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Ihr Augenarzt und Augenexperte in Zürich

Die Ursache des Trockenen Auges behandeln – nicht nur die Symptome!

Brennende Augen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl, gerötete Augen und plötzliche stechende Schmerzen sind typische Anzeichen dieser Erkrankung. Bisher konnten Betroffene diese Symptome nur durch ständige Behandlung mit Tränenersatzmitteln lindern.

Mit der zertifizierten E-Eye-Behandlung der Firma ESW Vision können wir nun erstmals und Als eines der wenigen Zentren in der Schweiz die Ursache des trockenen Auges komplett schmerzfrei und anhaltend therapieren – und das in nur wenigen Minuten.

Allein 2016 wurden statistisch gesehen mehr als 50.000 Patienten erfolgreich von ihrem Leiden befreit. E-Eye gilt aktuell als das weltweit einzige Gerät, das speziell für die Behandlung des trockenen Auges zertifiziert ist.

Wie entsteht das Trockene Auge?

Zwischen 5 und 20% der Bevölkerung leider unter dem Syndrom des Trockenen Auges (Dry Eye Disease). Durch die Belastung der Augen im Alltag mit künstlichem Licht, Luftverschmutzung, Klimaanlagen und Arbeiten am Bildschirm kann dieses Augenleiden auftreten und als sehr belastend empfunden werden. In den USA wird es daher auch als “office eye syndrom” bezeichnet. Verstärkt wird es noch durch das Tragen von Kontaktlinsen.

Wenn zu viel Tränenflüssigkeit im Auge verdunstet, ist dies auf das Fehlen bzw. auf eine ungenügende Ausbildung der äußeren lipidhaltigen Schicht des Tränenfilms zurückzuführen. Diese lipidhaltige Schicht besteht aus dem Sekret der Meibomschen Drüsen, die sich am Lidrand des oberen und unteren Augenlids befinden. Man spricht bei dieser Schädigung also von einer Dysfunktion der Meibomschen Drüse (MDD), dem weltweit meist verbreiteten Syndrom für trockene Augen. Unbehandelt kann diese Erkrankung zu einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut führen.

Was ist E-Eye?

Behandlung der Ursachen des Trockenen Auges

Die E-Eye-Behandlung ist eine neue Pulslicht-Technologie für die Augenheilkunde. Sie arbeitet mit IRPL (Intense Regulated Pulsed Light). Die Behandlung wird nicht direkt am betroffenen Areal, den Meibomschen Drüsen durchgeführt, sondern in der Zone unterhalb und seitlich des Auges, wo der Parasympathikus, einer der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems, verläuft. Das Gerät generiert perfekt kalibrierte und homogene Lichtpuls-Frequenzen, die den Parasympathikus stimulieren und über Neurotransmitter die Meibomschen Drüsen aktivieren. Dadurch werden diese regeneriert , die Qualität des Drüsen-Sekrets verbessert und die Lipidschicht des Tränenfilms unmittelbar stabilisiert. Zusätzlich werden Symptome der Begleiterscheinungen wie Blepharitis (Entzündung der Augenlider) gelindert.

Diese Animation zeigt den Mechanismus einer E-Eye Behandlung:

Für wen ist die E-Eye Behandlung geeignet?

Die Behandlung eignet sich für alle Menschen, die unter dem trockenen Auge oder Sicca Syndrom leiden, unabhängig von Alter und Geschlecht. Sie kann auch präventiv zur Vorbeugung von trockenen Augen eingesetzt werden.

Bei durch Autoimmunerkrankungen bedingter Trockenheit der Augen oder der Einnahme spezieller Medikamente wie z.B. Antidepressiva kann die Wirkung eingeschränkt oder nicht vorhanden sein. Lediglich bei Patienten mit sehr hoher Pigmentierung können wir die Behandlung garnicht durchführen.

Ein besseres Leben ohne trockene Augen

Der Tag der Behandlung

Die Behandlung mit E-Eye dauert nur wenige Minuten und lässt Sie danach direkt wieder in Ihren Alltag starten.

Vor der Behandlung

Im Bereich der unteren Augenlider muss der Patient komplett von Make-Up befreit sein. Permanent Make-Up in Form von Lidstrich oder Augenbrauen sowie Tätowierungen und Muttermale werden – sofern sie im Behandlungsareal liegen – einfach abgeklebt.

In den Tagen vor der Behandlung sollten Sie keinen Selbstbräuner verwenden und nicht auf die Sonnenbank gehen, nach der Behandlung ist dies jedoch sofort wieder möglich.

Weiter ist nichts zu beachten – Kontaktlinsen, Augen Make-Up, künstliche Wimpern etc. müssen nicht entfernt werden. Auch zuvor durchgeführte Treatments mit Botox oder Hyaluron sind für die E-Eye Behandlung irrelevant.

Während der Behandlung

Sie ruhen bequem auf einem Behandlungssessel oder einer Liege. Wir decken Ihre Augen mit Augenschalen ab, die für die ausgesandten Strahlen undurchlässig ist. Danach wird unter dem Auge ein spezielles Hydrogel, ähnlich wie bei einer Ultraschalluntersuchung, aufgetragen.

Dann wird eine Serie von 5 Lichtpulsen vom inneren zum äußeren Augenwinkel appliziert. Während der Behandlung werden die einzelnen Lichtimpulse als Wärme auf der Haut wahrgenommen, die aber direkt nach der Behandlung wieder verfliegt.

Insgesamt dauert eine Sitzung nur ungefähr fünf Minuten.

Nach der Behandlung

Im Anschluss an die Behandlung kann je nach Wunsch direkt wieder Make-Up aufgetragen werden. Es sind keine Hautirritationen zu erwarten. Auch Augentropfen können nach Bedarf wieder benutzt werden, sind in der Regel jedoch nicht mehr oder deutlich seltener notwendig.

Schon wenige Stunden nach der Behandlung werden Sie eine Verbesserung spüren, da die Behandlung eine unmittelbare Wiederherstellung der normalen Tätigkeit der Meibomschen Drüsen stimuliert.

Die Wirkung der Eye-Behandlung ist kumulativ. Deshalb führen wir in der Regel drei, in schweren Fällen vier Behandlungen durch.

Der Effekt dieser ersten Behandlung hält ca. 5-7 Tage an. Die zweite Behandlung erfolgt dann nach 15 Tagen und der Effekt ist 2-3 Wochen spürbar. Um den 45ten Tag herum findet dann die dritte Behandlung statt, deren Effekt dann 8 Monate bis 3 Jahre anhält. Wer mag, gönnt sich einmal im Jahr eine Auffrischungsbehandlung um den nachhaltigen Komfort zu sichern.

Der Mehrwert an Lebensqualität ist unbezahlbar

Kosten

Die Kosten für die E-Eye Behandlung betragen ca. 330.- CHF für beide Augen in einer Standard-Behandlung mit drei Sitzungen.

Weitere Informationen

Die Behandlungskosten werden grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Zum Erstattungsverhalten der privaten Krankenversicherer können wir leider noch keine Aussage treffen, da es sich um ein relativ neues Verfahren handelt.

Antworten auf Ihre Fragen

Wir haben nachfolgend die häufigsten Fragen unserer Patienten für Sie zusammengestellt und beantwortet. Selbstverständlich beantworten wir weitere Fragen gerne in einem persönlichen Gespräch oder per E-Mail.

  • Was ist die Dysfunktion der Meibomschen Drüsen (MDD)? Wie entsteht eine MDD?

    Die Meibomschen Drüsen befinden sich jeweils am oberen und unteren Lidrand des Augenlids. Sie sondern ein fetthaltiges Sekret ab, welches die Funktion hat, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu verhindern, sich an die Veränderungen der Oberfläche beim Zwinkern anzupassen und optisch der Aufrechterhaltung eines perfekt konvexen dioptrischen Linsenkörpers zu dienen. Wenn diese äußere, lipidhaltige Schicht des Tränenfilms fehlt oder ungenügend ausgebildet ist, kann der Tränenflüssigkeit keine Stabilität verliehen werden – sie verdunstet, es kommt zu einer Entzündungsreaktion der Bindehaut und somit zum sogenannten Syndrom des trockenen Auges, auch Dysfunktion der Meibomschen Drüsen (MDD) genannt.

    Das Sicca Syndrom äußert sich durch eine Sehstörung, die besonders bei länger anhaltenden Beanspruchungen der Augen im Nahsichtbereich, zum Beispiel bei der Arbeit an einem Bildschirm, auftritt. Der Betroffene verspürt ein Gefühl von Brennen oder einem Fremdkörper im Auge und wird somit zur Unterbrechung seiner Arbeit gezwungen. Wenn dieser Prozess sich beschleunigt, werden die Beschwerden dauerhaft, es kommt zu paradoxem Tränenfluss und es können keine Kontaktlinsen mehr getragen werden.

    Wenn die Ausführungsgänge der Meibomschen Drüse sich zusätzlich verengen (anatomische Veränderung), kann es zu infektiösen Episoden wie einem Gerstenkorn, Hagelkorn, einer Bindehaut-Superinfektion und in schweren Fällen sogar zu einer Mikrogeschwürbildung an der Hornhaut kommen.
  • Wie effizient ist das E-Eye Gerät?

    Klinische Studien in Frankreich, Neuseeland und China haben gezeigt: 90% der Patienten haben nach den ersten zwei Behandlungssitzungen eine bedeutende Besserung der Symptome wahrgenommen. Die Testpersonen haben berichtet, dass die Besserung bereits nach der ersten Sitzung eintritt und nach jeder weiteren Sitzung immer länger anhält.
  • Welche Nebenwirkung gibt es bei der E-Eye Behandlung?

    Es sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei sehr empfindlicher Haut kann es zu einer kurzfristigen Hautreizung kommen.
  • Wie oft muss die Behandlung durchgeführt werden?

    Da die Wirkung kumulativ ist werden drei bis vier Sitzungen nach folgendem Schema empfohlen:
    • Tag 0 – Behandlung 1
    • Tag 15 – Behandlung 2
    • Tag 45 – Behandlung 3
    • (Tag 75 – Behandlung 4)
  • Kann ich die E-Eye Behandlung auch mit Permanent Make-up durchführen lassen?

    Ja.
  • Müssen künstliche Wimpern vor der E-EYE Behandlung entfernt werden?

    Nein.
  • Wird der Effekt von Botox durch die E-Eye Behandlung beeinträchtigt?

    Nein.
  • Wird der Effekt von Hyaluron oder Fillern durch die E-Eye Behandlung beeinträchtigt?

    Nein.
  • Warum sieht man bei trockenen Augen verschwommen?

    Die Hornhaut ist grundsätzlich nicht so oberflächenglatt, dass sie eine qualitativ hochwertige optische Leistung erbringen kann. Das erreicht sie erst mit einem intakten Tränenfilm, der sie vollständig überzieht. Störungen des Tränenfilms führen demnach auch zu schlechterem Sehen. Im Extremfall ist der Tränenfilm so defekt, dass die Hornhaut selber reagiert und raue Stellen bildet. Diese verursachen dann Streulicht und beeinträchtigen das Sehen erheblich.
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